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Nach einem Studium der Dipl.- Pädagogik, begann sie nach mehrjähriger freier Schauspielarbeit  eine Ausbildung in zeitgenössischem Tanz und  weitere Fortbildungen in actiontheatre, zeitgenössischen Techniken, Gesang.

Seit 1996 arbeitet sie in Tanz,- Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen in Deutschland und  der Schweiz ( u.a. TDT- Tanztheater, Revue- die Schönen der Nacht, Fura dels Baus) .  Seit 2000 auch in Choreographie und eigenen Regiearbeiten.

Sie choreographierte und führte Regie in  verschiedenen   Kindertheater-/-tanzproduktionen, ( Cargo- theater, Freiburg , Theater " Die Da" , Münster) Führte die Chorregie/ Choreographie in der Oper " CiviL warS" von Philipp Glass in einer Ko- produktion des Theater Panoptikums und dem Theater Freiburg, in 2004 und einer Neuinzsenierung 2007 bei den Duisburger Akkzenten.

Sie ist festes Ensemblemitglied des Aktionstheaters Panoptikums in Darstellung und Choreographie. Ihr derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt in der choreographischen Arbeit in professionellen Produktionen mit Nichttänzern  wie zB. im Schauspiel, Gesang und  verschiedenen  Laien- und Jugendprojekten die in professionelle Produktionen  künstlerisch eingebunden werden. Im Frühjahr 2009 wird sie erstmals in der Kurztanzreihe  mit einer Choreographie zu sehen sein.

Am Choreographieren interessiert mich vor allem die Kommunikation über Etwas, ein Thema , eine Emotion, ein Objekt, ein besonderer Raum und die gemeinsame Auseinandersetzung mit Tänzern und Performern über dieses Thema auf körperlich- tänzerischer, sinnlicher, intellektueller Ebene. Meine Aufgabe sehe ich darin, dass diese Kommunikation unter den  Performern  und mir entsteht und daraus Dringlichkeiten für die weitere Umsetzung des Stückes und dem Zugang zu den Zuschauern klar werden, sie tragender Teil der Inszenierung werden  und wir Wege finden, dies in Inhalt und Raum sehr spezifisch umzusetzen. Das  ist immer wieder ein spannender unberechenbarer Prozess.

Durch meine Erfahrungen mit Strassentheater, Aussenraumbespielungen und der tänzerischen Improvisation/ Komposition  in nicht theatralen Räumen bin ich sehr daran interressiert, dass der Zuschauer in die Performance unmittelbarer eingebunden wird um direkter, sinnlicher am  Geschehen teilhaben zu können, um selbst Teil des Prozesses zu werden.