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Kurztanzreihe 4 (April 2008)

im Freiburger E-Werk Freiburg- Köln- Berlin

-die Choreografenplattform vernetzt sich

Mittlerweile ein Höhepunkt im Freiburger Tanzgeschehen stellt die zweimal im Jahr stattfindende Kurztanzreihe dar. Von Donnerstag den  3. April bis Samstag den 5.April, jeweils um 20 Uhr ist es wieder so weit und im Freiburger E-Werk wird ein Abendprogramm, bestehend aus drei spannenden und  zeitgenössische Kurzstücken, zu sehen sein.
Seit dem Jahre 2006 bereichert das „Koreografenkollektiv k²“- Stephanie Moers, Sabine Noll, Valija Zinck und Oliver Lange- mit der  Kurztanzreihe die Freiburger Tanzlandschaft. Diese Plattform,  die es ermöglicht sich mit kürzeren Stücken vor Publikum zu präsentieren, zu experimentieren und einen eigenen Stil zu entwickeln findet bereits über Freiburgs Grenzen hinaus großen Anklang und beginnt sich nun zu vernetzen. So wurden Stücke des Kollektivs bereits bei Festivals in Köln und Berlin gezeigt.
Aus der hiesigen Szene ist dieses Mal die  Performance mit dem Titel „Ä“ von Oliver Lange und Marko Hefele  zu sehen. Aus Berlin wird eine assoziative Collage aus Text und Tanz der Choreografin Jenny Haack gezeigt und aus Köln konnte das Choreografenteam „Pogoensemble“- welches mit seiner Literaturvertanzung „Ja ja der Jodock“ zahlreiche Preise gewann, sowie als der bemerkenswerteste Nachwuchs von „balletttanz“ beschrieben wurde, engagiert werden. 
Man kann sich wieder vom frischen Wind in der Kurztanzreihe inspirieren und begeistern  lassen und gespannt sein, wie es mit der Plattform weiter geht. Jedenfalls sind für die Reihen im Herbst 2008 und im Frühjahr 2009 weitere Stücke geplant. Aus Freiburg, Würzburg und Wien.

 Oliver Lange und Marko Hefele: „Ä“
Denn wer A sagt muss auch Ä sagen. Und wer Ä sagt, kann genauso gut ich sagen oder Du oder unter Anderem oder ohne Weiteres. Kann großartig sagen … aber ich sage Ä. Choreografie und Tanz: Oliver Lange und Marko Hefele
Licht: Markus Frietsch

Jenny Haack:   „Der Nachmittag“
Eine assoziative Kollage aus Tanz und Text,
inspiriert durch einzelne Passagen  des „Vortrags über Nichts Vortrag“
von John Cage und die filmische Arbeit von Zbig Rybczynski Choreografie: Jenny Haack
Tanz: Nina Wehnert, Daniela Lehmann und Philipp Caspari
Licht Markus Frietsch
Eine Kooperation mit ADA, Berlin

Pogoensemble: „Ja ja der Jodock“
„Von Onkel Jodok weiß ich gar nichts, außer dass er der Onkel des Großvaters war. Ich weiß nicht wie er aussah, ich weiß nicht wo er wohnte und was er arbeitete. Ich kenne nur seinen Namen: Jodok. Und ich kenne sonst niemanden der so heißt.“ Thematische und akustische Basis des Stückes sind Peter Bichels Erzählungen aus seinen Kindergeschichten. Eine temporeiche, witzige Literaturvertanzung.
Choreografie und Tanz: Dilan Ercenk, Denise Temme, Tessa Temme
Licht: Philipp Sander
Eine Kooperation mit TanzHautNah, Köln